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Ein riesiges und sich global auf viele verschiedene Weisen auswirkendes Problem, das zu viele Menschen nicht beachten, welches aber uns alle betrifft, ist der Hunger in der Welt und der zukünftige Mangel an Trinkwasser.

Ungefähr 850 Millionen Menschen auf unserem Planeten leiden unter Hunger und weitaus mehr verfügen in Kürze über kein Trinkwasser mehr.
Die Vereinten Nationen prognostizieren, dass innerhalb von nur wenigen Jahren etwa 5 Milliarden Menschen, das sind etwa 60% der Weltbevölkerung, kein Trinkwasser mehr haben wird.

Schon heute stirbt alle 5 Sekunden ein Kind unter 10 Jahren an Hunger.
Es ist unvorstellbar - glauben Sie es oder nicht - aber während Sie nur diese wenigen Zeilen gelesen haben sind ZWEI -2!!! - Kinder unter 10 Jahren an Hunger gestorben - auf unserem Planeten - in unserer Nachbarschaft!

All dies, obwohl wir aufgrund unserer globalen Nahrungsmittelproduktion in der Lage wären mehr als 12 Milliarden Menschen zu ernähren. Aber es leben nur etwa 8 Milliarden Menschen auf unserem Planeten.
Professor Jean Ziegler, Soziologieprofessor, ehemaliges Mitglied des Schweizer Parlaments und Sonderkorrespondent der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen, schrieb in seinem Buch "Die neuen Herrscher der Welt - und diejenigen, die ihnen Widerstand leisten", dass jeder Mensch, der heute wegen Hunger stirbt,  unleugbar ein Mordopfer ist!

In diesem Zusammenhang können und dürfen wir uns auch nicht auf die verschiedenen gemeinnützigen Organisationen verlassen.

Heutzutage erscheinen fast jeden Tag neue Non-Profit-Organisationen die Sie mit Ihren Kampagnen - rund um die Uhr - um Ihre Hilfe, um Ihre freundliche Spende ersuchen.
Die ältesten und bekanntesten dieser Organisationen existieren bereits seit über 50 Jahren und länger, aber keine von ihnen, egal um was sie sich kümmern, konnte effektive globale Verbesserungen erzielen.
Ganz im Gegenteil, egal ob sie sich für die Menschenrechte, für die Umwelt, für den Artenschutz, den Schutz des Regenwaldes oder die ärmsten Menschen der Welt engagieren, die Situation verschlimmert sich Tag für Tag.

Deshalb bezieht sich einer unserer Ansätze auf die effiziente und langfristige Unterstützung der ärmsten Menschen auf dem Planeten..

Nachdem wir erkannt haben, dass - abgesehen von relativ unwirksamer Bewusstmachung - die meisten karitativen Wege nur einer Behandlung der Symptome entsprechen aber keine effizienten globalen Lösungen darstellen, bieten wir - auch zu diesem Problem - etwas Besonderes.

Wahrscheinlich haben Sie schon das Sprichwort gehört:
"Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag,
aber lehre einen Menschen zu fischen und du ernährst ihn ihn ein Leben lang!"


Unsere Lösung für die armen und hungrigen Menschen auf unserem Planeten hat diese Aussage zur Basis.

Zugegeben, der erste Teil der Lösung ist nicht neu und war nicht unsere Idee.
Es wurde bereits realisiert - genau so wie wir es tun.
Das ist sehr gut, so wissen wir auch, dass es funktioniert.

Wir errichten völlig unabhängige ÖKO-Dörfer mit der notwendigen Infrastruktur für 250 bis 1.000 arme und verhungernde Familien pro Dorf.

Jeder wichtige Beruf, wie Landwirte, Bäcker, Metzger, Schneider, Schuhmacher, Lehrer, Maurer, Elektriker, Klempner, Mechaniker usw., sollte mindestens einmal in jedem Dorf vertreten sein, damit jedes Dorf eine selbständige unabhängige Gemeinschaft wird.
Kann diese notwendige berufliche Vielfalt nicht gefunden werden, werden wir geeignete Ausbildungen von Experten anbieten.

Die armen Familien müssen sich bereits vor Baubeginn bewerben und werden nach ihren Fähigkeiten bzw. Berufen ausgewählt. Die ausgewählten Familien werden - unterstützt von Experten - bereits am Bauprozess beteiligt und arbeiten gegen freie Mahlzeiten und Unterkünft.

Die Dörfer werden - in Übereinstimmung mit dem ökologischen Fußabdruck - auf etwa 1,8 Hektar Land pro zukünftigem Einwohner errichtet. Wir werden entweder die notwendigen Grundstücke erwerben oder - so hoffen wir - zumindest teilweise - von den jeweiligen Regierungen bereitgestellt erhalten.

Die vollständige Errichtung eines solchen Dorfes, bis es selbsttragend wird, dauert nur etwa anderthalb bis zweieinhalb Jahre.

Die Verwaltung dieser Dörfer wird in etwa ähnlich einer Aktiengesellschaft, die die Überproduktion von Agrarprodukten, Nahrung, Kleidung und so weiter außerhalb vermarktet errichtet/verwaltet.
Wir unterstützen den Verkauf - nicht zuletzt über unsere Website und vor allem unsere Shop- und Live-Media-Shopping-Shows.

Als Ergebnis erhält jede Familie und die Dorfverwaltung selbst ein Einkommen und muss - aufgrund spezieller Sondervereinbarungen und ähnlich wie bei Hypotheken - die Kosten für die Häuser und die Anlaufkosten für die Infrastruktur zurückzahlen.

So viel zum ersten Teil unseres extrem effizienten und tatsächlich nützlichen Projekt.


Nun wollen wir über den zweiten Teil dieses Projekts zu sprechen.

Natürlich erfordert die Errichtung solcher ÖKO-Dörfer Geld, heißt: Ihre freundliche Unterstützung und Spende.

Wir haben diesen gemeinnützigen Ansatz "One Dollar World Project" genannt..

Warum? Weil es unser Traum, unsere Vision ist, dass jeder Mensch der in einem der reichen Industriestaaten lebt, einen Dollar pro Monat spendet.
Für keinen einzigen Menschen in den reichen Ländern der Welt - nicht einmal für jemanden, der gerade arbeitslos ist und nur Arbeitslosengeld erhält - fällt ein einziger Dollar pro Monat ins Gewicht. Eine Spende von nur einem Dollar pro Monat schädigt niemanden auf das Geringste.

Stell Sie sich vor:
Wir zählen etwa 1,2 Milliarden Menschen in den reichen Ländern und etwa die Hälfte, das sind 500 Millionen Menschen, erhalten ein monatliches Einkommen.
Wenn all diese Leute nur einen Dollar im Monat spenden, wäre sie niemals großartig finanziell belastet, aber wir würden ein monatliches Spendenvolumen von etwa 500 Millionen Dollar erreichen.

Da in den armen Ländern der Welt weder Land noch der Bau von Häusern viel Geld kostet, würden die monatlichen Spenden - glauben Sie es oder nicht - uns erlauben, 10 solcher, völlig autarker Dörfer für bis zu 1000 Familien zu errichten, dies bedeutet etwa 3.000 bis 5.000 arme und hungrige Menschen pro Dorf.
10 Dörfer entsprechen einer Gesamthilfe für ca. 30.000 bis 50.000 Personen pro Monat.
In nur einem Jahr haben wir bereits über einer halben Million Menschen geholfen, wir haben ihnen Hoffnung, einen Job und ein stetiges Einkommen gegeben.
Das nennen wir sinnvolle Hilfe nach dem Sprichwort: "Lehre einen Menschen zu fischen!".
Das ist unser Traum, unsere Vision.

So einfach ist es möglich, einer halben Million Menschen jährlich ein völlig neues Leben zu verschaffen.


Aber bei unseren Vorteil verschaffenden Ansätzen wie sie in unserer Community angeboten werden, bieten wir auch hier wieder spezifische Besonderheiten, bzw. separate Anreize.

Eine weitere Besonderheit ist mit einer Spende für das "One Dollar World Project" verbunden.

Wir nennen es: "Participation Donation" (zu deutsch: "Beteiligungs-Spende")!

Aufgrund der Tatsache, dass die jeweiligen Dorfbewohner den investierten Wert - wie auf dem Markt üblich - zurückerstatten müssen, fließt Ihre ursprüngliche Spende wieder zurück.
Und Sie können entscheiden, ob Sie das Geld entgegennehmen oder es wieder spenden möchten.
Es muss nicht extra erwähnt werden, dass, falls Sie dieses Geld wieder spenden, wir das "One Dollar World Project" viel schneller weiterentwickeln können, bedeutet, dass wir noch mehr humane ÖKO-Dörfer innerhalb noch viel kürzere Zeit errichten können.


Abschließende Information:

Die Ein-Dollar-Spende pro Monat, also $ 12 pro Jahr ist für Einzelpersonen bestimmt. Wir erwarten, dass kleine oder mittlere Unternehmeneine eine monatliche Spende von $ 10, also $ 120 pro Jahr entrichten, während für große Unternehmen eine monatliche Spende von $ 100, also $ 1200 pro Jahr keine große Anstrengung sein sollte.

Für jede Spende erhalten Sie von uns eine schöne Spenden-Urkunde.

Hier können Sie Ihre Spende entrichten >>